St. Peter-Ording hat die schönsten Sonnenuntergänge



St. Peter-Ording hat die schönsten Sonnenuntergänge Fotos von www.360grad-foto.com

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Panoramafoto historischer Hafen Tönning

Panoramafoto historischer Hafen Tönning
Panoramafoto historischer Hafen Tönning von www.360grad-foto.com

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Panoramafoto Big-Band der Deutschen Bundeswehr

Auch in diesem Jahr wird die Big-Band der Deutschen Bundeswehr wieder auf der Promenade in St. Peter-Ording auftreten und eine riesige Menge Besucher anziehen - so wie in den vielen Jahr zuvor. Hier auf dem Panoramafoto konnte ich die Big-Band zu einem Panoramafoto überreden.
Foto: www.360grad-foto.com

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St. Peter-Ording: Historische Wanderwege

Wandern Sie mit uns durch St. Peter-Ording


St. Peter-Ording: Historische Wanderwege; Dünenweg
Ab heute stellen wr Ihnen verschiedene historische Wanderwege vor, die Herr Claus Heitmann erarbeitet und mit vielen Informationen über und um St. Peter-Ording gespickt hat. Die erste historische Wanderung führt uns in den Ortstel St. Peter-BAD und St. Peter-ORDING.

 

Wir beginnen unseren historischen Spaziergang am Ordinger Bahnhof (8). Hier befindet sich hinter der Stöpe (7) ein Parkplatz.

 

Ankommende Badegäste sind von hier in das Bad oder nach Ording gegangen. Die Lage des Bahnhofes war lange Zeit ein Streitpunkt zwischen den Gemeinden Ording und St. Peter. Die Ordinger wollten ihren Bahnhof an den Platz des heutigen Ehrenmals, die Hoteliers des Bades aber so dicht wie möglich an das Bad setzen. Die Anlieger der Waldstraße hatten allerdings Angst um die Ruhe ihrer Pensionen und wehrten sich deshalb gegen den Platz am Westmarker Deich. So einigte man sich auf den Standort am Rande der Dünen.

 

Bahnhof in Ording – Bad St. Peter-Ording

Das Gelände für die Bahntrasse wurde der Reichsbahn kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieses Land, auch die Kirchenleye genannt, war seit 1841 vom Deich- und Hauptsielverband abgegeben und in den Besitz der beiden Gemeinden Ording und St. Peter gekommen. Es war unbebaut.

 

Der Ording Bahnhof

Der Bahnhof in Ording ist ein architektonisches und technisches Denkmal… (St. Peter-Ording Wanderwege weiterlesen)
Der Bahnhof hatte 1932 einen hauptamtlichen Bahnhofsvorsteher und wurde vor dem 2. Weltkrieg durch die KdF-Besucher und nach demselben Krieg durch die Kinderverschickung der LVA stark frequentiert.
Die unscheinbare Stöpe (7) durchbricht einen Tümmeldeich, eine Art Stichdeich, der sich in den Dünen verliert. Dieser Deich sollte durchlaufendes Wasser aufhalten, das von Norden und Süden von der Nordsee in die Kirchenleye (11) fließen konnte. Der Westmarkendeich war der eigentliche Schutzdeich, davor lag die Kirchenleye mit dem “Över” (Vorland). Der Westmarkendeich schützte das fruchtbare Marschgebiet. Der Bahnhof steht also in ehemaligem Vorland.

 

St. Peter-Ording Wanderwege: Die Stöpe in Ording

Eine Stöpe ist ein verschließbarer Deichdurchlaß, der nur in der zweiten Deichlinie… (St. Peter-Ording Wanderwege weiterlesen)
Man hatte schon 1624 versucht, dieses Gebiet einzudeichen. Da die Deiche aber aus Sand waren, brachen sie immer wieder ein, am stärksten 1717, als eine Strecke von über einem Kilometer Dünen verloren ging.
Die Lage des Bahnhofes erforderte eine Zuwegung zur Straße Bad-Ording. Aus Gründen der Sicherheit mußte in den durchbrochenen Tümmeldeich eine Stöpe gebaut werden.
Vom Bahnhof und der Stöpe überqueren wir die Eiderstedter Straße, die 1963 nach der Sturmflut von 1962 als Entlastungsstraße gebaut worden war, und gehen durch den Weg “Kehrwieder” ins Bad durch die Dünen und den kleinen Wald, der nach dem 2. Krieg wieder aufgeforstet werden mußte. Diese Weg heißt bei den Anliegern noch der Plattenweg, obwohl die Platten schon lange entfernt worden sind.

Das Bad ist das eigentliche touristische Zentrum mit allentherapeutischen Anlagen des Kurmittelbereichs. Hier begann der Ort 1877 mit dem ersten Hotel, dem “Strand-hotel (6), seinen Aufschwung zu nehmen. Man wagte damals, mitten in den Dünen ein Hotel zu bauen. Um das Risiko auf viele Schultern zu verteilen, bildete man in Garding eine Aktiengesell-schaft und übergab dem St. peteraner Gastwirt Friedrich Jensen die Leitung des Hotels. Dieser konnte bei Erfolg die Aktien nach und nach übernehmen.
Der Start war schwierig, denn die Saison betrug damals gerade 6 Wochen im Jahr. Die Anfahrt war kompliziert, denn erst 1894 führte die Eisenbahn bis nach Garding und erst 1932 bis nach St. Peter. Hinzu kam, daß sich die Bewohner der Landschaft Eiderstedt über das neue Leben am Strand lustig machten. Noch lange galten St. Peter und Ording als die Armenhäuser der Halbinsel. Doch das Heilklima des Meeres kam in Mode und schon bald entstand neben dem Strandhotel das Hotel ‘Wilhelminenhöh’, das bald in eine Lungenheilanstalt umgewandelt wurde. Es stand dort, wo sich heute die Dünentherme befindet.
Im Zentrum des Bades steht ein kleines Gebäude, das schon eine Reihe von Funktionen gehabt hat, wie das blaue Schild berichtet.

 

St. Peter-Ording Wanderwege : Die ehemalige Kurverwaltung im Bad

1926 wurde dieses Gebäude als Lesehalle gebaut – gleichzeitig mit der… (St. Peter-Ording Wanderwege weiterlesen)
1962 stand dieses Zentrum unter Wasser als der einzige Schutz die Dünen und der kleine niedrige Sommerdeich brach. Der Deich wurde nach 1962 verstärkt und mit einer Asphaltschicht versehen, da ein reiner Sanddeich das Wasser nicht abhalten würde. Der Transport von Kleierde, mit der normalerweise die grünen Deiche bedeckt werden, war zu kostspielig, auch hätte der ständige Sandflug die Grasnarbe zerstört. So hat also St. Peter und Ording den Asphaltdeich aus Sicherheitsgründen. Der “weiße Deich” unmittelbar vor der Promenade ist 1 m niedriger, weil die Pensionen gerne den freien Blick auf das Meer behalten wollten.
Die Dünentherme wurde 1999 erweitert und verschönert. 1958 wurde hier das erste Kurmittelhaus geschaffen, das ständig vergrößert und erweitert wurde. Ein großen Aufschwung nahm die Anlage, als 1958 die Schwefelquelle entdeckt wurde und damit eine weitere Therapiemöglichkeit sich eröffnete.
Das Bad hat eine bewegte Geschichte und hat sich ständig verändert. Es ist heute das touristische Versorgungszentrum.
Kaum mehr vorzustellen ist die Tatsache, daß der eigentliche Badestrand unmittelbar vor dem heutigen Deich lag, wo damals noch eine Dünenkette stand.

 

Die Seebrücke von Bad St. Peter-Ording

1926 wurde die erste 1 km lange Holzbrücke errichtet… (St. Peter-Ording Wanderwege weiterlesen)
St. Peter-Ording Wanderwege: Foto mit Blick auf die SeebrückeHier war aber der beste Strand und daher wählte man diesen Platz auch für das Hotel. Heute verläuft hier der neue Hitzlöperweg, und zwischen der Sandbank, die vor 70 Jahren noch eine Insel war, und dem Deich hat sich ein breites Vorland mit seinen Sandsalzwiesen gebildet. An der Rückseite der Sandbank wächst nun eine neue Dünenkette. In der gleichen Weise muß man sich die Entstehung der Dünenkette vor 400 Jahren vorstellen, auf denen die Häuser des Bades stehen. Auf dieser Dünenkette errichtete man die ersten Villen und Privatgebäude. Von der Brücke wenden wir uns nach Norden zu den Dünen, deren größte Düne einmal 17m hoch gewesen sein soll. Sie ist im zweiten Weltkrieg kleiner geworden, da auf den hohen Punkten die Radargeräte und die Plattformen der Geschütze errichtet wurden. Zuvor waren sie Aussichtspunkte gewesen und hatten in der Anfangszeit des Bades eine kleine Plattform mit Tisch und Bänken, von wo die Gäste die Sonnenuntergänge am Meer beobachten konnten. Die hohen Dünen hießen Frahmsort und Maleens Knoll.
Zu Maleens Knoll gibt es die traurige Geschichte, die in abgeänderter Form in jeden Küstenort verlegt werden könnte.

 

Maleens Knoll

Vor etlichen Zeiten saß Maleen, ein junges Mädchen… (St. Peter-Ording Wanderwege weiterlesen)
Vom Aussichtturm gehen wir nun durch den Wald, an den Tennisplätzen vorbei und kommen wir in das Davidstal. Der Wald besteht aus Kiefern (pinus austriacus), die sich in dieser Landschaft bewährt haben. Als seit 1860 die weißen Dünen durch Bepflanzung befestigt werden sollten, versuchte man es zuerst mit Pappeln, Weiden und Eichen, die aber im Sand keine Wurzeln schlagen konnten. Nördlich der Tennisplätze finden wir jedoch einige Eichen, die aus dieser Zeit stammen und nur langsam wachsen, da der Boden wenig Kraft hat. Dieser Wald war im Sommer 1945 Lagerstätte für Tausende von Soldaten der Nordarmee, die hier interniert waren und auf ihre Entlassung warteten.
Im Dünen- und Waldgebiet lag im zweiten Weltkrieg eine Nachrichtenmeßstelle mit vielen Baracken. Übriggeblieben sind nur die Betonreste, da das Holz in der Nachkriegszeit verheizt wurde.
Der Fußwanderweg führt nun bis zum Hitzlöperweg und geht weiter nach Norden, zum Yacht-hafen der Strandsegler, die sich 1960 zu dem Verein Yachtclub St. Peter-Ording (YCSPO) zusammengefunden haben. Die Anregungen zum Strandsegeln kamen von den Eisseglern der Kurischen Nehrung.

 

Reste einer militärischen Anlage (1940-1945)

Die vier Betonfundamente trugen einen Beobachtungsturm, von dem aus mit Ferngläsern der eigene und feindliche Flugverkehr an der Küste überwacht werden sollte… (St. Peter-Ording Wanderwege weiterlesen)
Wir gehen vorbei am Gesundheitsklinik “Köhlbrand”, die 1911 als erstes Kinderheim an ganz exponierter Stelle gebaut worden war. Dieses Gebäude war Lazarett, Krankenhaus, Kinderheim, Sanatorium und ist nun eine Gesundheitsklinik für Mutter-Kind-Kuren.
Wir folgen dem Strandweg bis zum Deich, auf dem wir weiter nach Norden gehen bis zur Autoüberfahrt an den Ordinger Strand. Auf dem Strand kann man einen Dückdalben erkennen, der den zweiten Standort der Ordinger Kirche markiert. Sie mußte 1724 um 800m nach Osten versetzt werden, da die Wanderdünen über sie hinweggingen. Mit der Kirche mußten aber ein kleines Dorf vor den Dünen und dem folgenden Wasser weichen. Der Deich, auf dem wir stehen, wurde 1825 an dieser Stelle errichtet.
Vor uns sehen wir das reetgedeckte Wachhaus (2), das unmittelbar hinter dem Deich steht. Hier wachte ab 1826 ein Unteroffizier mit sechs Mann über die Ordinger und St. Pete-raner, aber nicht um sie zu beschützen, sondern, um die Dünen vor den Einwohnern zu schützen. 1825 hatte die letzte große Sturmflut Eiderstedt bis Garding unter Wasser gesetzt. Die Dünen hatten sehr gelitten und der Deich mußte in der Folgezeit auf die heutige Stelle zurückgenommen werden. Nicht nur der Wind hatte die Küste geschwächt, sondern auch die Einwohner selber. Die armen Bewohner dieser “Wüste Arabiens” verdienten sich ein kleines Zubrot, indem sie die langen Wurzeln des Strandhafers zu “Strohtegen” verarbeiteten. Mit diesen Strohseilen wurden die Reetdächer befestigt. Die Entnahme dieser Wurzeln lockerte jedoch die Dünen und machte sie angreifbar für den Wind, der den Sand über die Felder verteilte, aber auch gleichzeitig die Dünen verkleinerte, die an dieser Stelle den einzigen Schutz gegen die Nordsee boten. Der dänische Staat mußte seine Bürger vor sich selber bewahren und sandte die militärischen Aufpasser. Heute befestigt man die Dünen und den Deich mit Asphalt. Dieser Belag hat sich bewährt, auch wenn er nicht schön aussieht. Normalerweise werden die Deiche durch eine dicke Kleischicht abgedeckt, an der das Wasser abrutschen kann.
Das Wachhaus ist eine dieser typischen kleinen Katen, die unmittelbar hinter dem Deich lagen. In ihnen wohnten Tagelöhner, die sich ein Zubrot durch den Fischfang (Schollen, Krabben) erwarben. Ording war aber nie ein richtiges Fischerdorf gewesen, denn die Wege, um den Fang zu verkaufen, waren zu weit. Es gab nur eine kleine Zeitspanne zwischen 1880 und 1939 als der Störfang durch den Verkauf von Kaviar und Störfleisch Geld einbrachte. Normalerweise wurde Fischfang nur zum eigenen Verzehr oder Tausch betrieben. St. Peter-Ording hatte keinen richtigen Hafen, nur einen Anlegeplatz im wettermäßig ruhigem Sommer für “Lustfahrten”.

 

Das Wachhaus

Das alte Wachhaus (1998 renoviert) beherbergte in den Jahren nach 1826 eine militärische Wachmannschaft: einen Unteroffizier und 6 Soldaten… (St. Peter-Ording Wanderwege: weiterlesen)
Wir folgen der “Utholmer Straße” an der Kirche vorbei mit dem Kreuz auf dem ehemaligen Heimatlosenfriedhof für die unbekannten Strandleichen, und kommen nach ca. 500m zu einem kleinen Erdhügel, dem “Düwelsbarg” (1). Dieser “Barg” ist wahrhaftig kein imposanter Berg, aber er ist geschichtsträchtig.
In der Landesaufnahme des Archäologischen Landesamtes wurde er als Asylberg geführt, d.h. als ein Berg, auf den sich ein Totschläger zurückziehen konnte, um ein ordentliches Gericht abzuwarten und um nicht der unmittelbaren Rache der betroffenen Familie ausgeliefert zu sein. Grabungen haben jedoch ergeben, daß es sich um eine Wohnstätte handelte, und zusammen mit den Urkunden und Karten des Ortes läßt sich herausfinden, daß dieser Platz die Wohnstätte der “Hilligelanders” war. Die “Hilligelanders” waren Helgoländer, die hier ihr Winterquartier hatten, wie das Schild berichtet:

 

Der Düwelsbarg oder der Schatz der Hilligelanders

Der Ordinger Berg ist ein Bodendenkmal der Landschaft Eiderstedt und
wird im Volksmund “Düwelsbarg” genannt. Er erscheint als “Borg” auf den
historischen Karten, und um ihn rankt sich folgende Sage… (St. Peter-Ording Wanderwege weiterlesen)
Wenn wir nun an den Campingplätzen vorbei den Grudeweg hinuntergehen, kommen wir zu den “Späthen” = Späthingen. Hier sind die Erdentnahmestellen für den Deichbau gewesen. Heute – wie bei der Erhöhung von 1998 – wird der Sand für den Deichkern aus dem vor dem Deich liegenden Watt genommen und mit Saugbaggern herangespült.
Inzwischen hat man vergessen, daß in der Nähe des Grudeweges die frühesten Anfänge des Bades lagen, wo schon im Sommer 1838 ein Wirtschaftszelt für Gäste aus Eiderstedt aufgestellt wurde. Hier wurden die Gäste, die dorthin ihren Sonntagsausflug gemacht hatten, von der hübschen Margarethe und der lustigen Anna bewirtet. Der Platz war attraktiv, denn dort befand sich damals der schönste Strand und die beste Bademöglichkeit. Baden hieß damals noch: man ging mit den Füßen ins Wasser.
Der Nehrungsrücken von Brösum lieferte aber auch die Beweise für eine frühe Besiedlung um Christi Geburt. Auf dieser Anhöhe wurden Urnen, Töpfe und Schleifsteine gefunden.

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Panoramafoto Strand und Meer St. Peter-Ording

Panoramafoto Strand und Meer St. Peter-Ording von www.360grad-foto.com.


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Panoramafoto Strandkorbpodest St. Peter-Ording

Panoramafoto Strandkorbpodest Strand St. Peter-"Ording".  Foto: www.360grad-foto.com.

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Panoramafoto Restaurant Gosch St. Peter-Ording

Fisch-Gaststätte Gosch auf der Buhne in St. Peter-Ording: Foto: www.restaurantfuehrer-stpeterording.de.

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Panoramafoto "Neue Promenade St. Peter-Ording"

Panoramafoto "Neue Promenade St. Peter-Ording" von www.360grad-foto.com

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Panoramafoto "Alte Dünentherme" St. Peter-Ording


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Panoramafoto Campingplatz Silbermöwe St. Peter-Ording-Böhl

Ein Panoramafoto vom Campingplatz Silbermöwe in St. Peter-Ording-Böhl

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Sichtbare Weite Panoramafoto Strand Ording

Und hier ein sommerliches Panoramafoto vom Strand in St. Peter-Ording:

Foto: www.360grad-foto.com

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St. Peter-Ording Panoramafoto Strand Ording

Panoramafoto zur Frühlingszeit mit Blick auf den Strand in Ording.
Foto: www.360grad-foto.com

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St. Peter-Ording Panoramafoto Ordinger Strand

Aus dem Archive von www.360grad-foto.com:


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Restaurant La Piazzetta St. Peter-Ording

Restaurant La Piazzetta St. Peter-Ording, Foto 09.03.2014
Rechtzeitig zur Saisoneröffnung wurde das Terrassengeschäft im Restaurant "La Piazzetta" eröffnet. Der Zulauf von Einheimischen und Gästen war wie immer sehr gut.
Restaurant La Piazzetta St. Peter-Ording, Foto 13.03.2014
Florin, der Koch des Restaurants  bereitet nicht nur leckere Speisen - er ist auch handwerklich sehr begabt. Eine seine neusten Kreationen sind NEMO, der fröhliche Zitronenfisch und sein neues Antipasti mit Orangen - schmeck übrigens vorzüglich.
Fotos: 360grad-foto.com

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Appartementvermittlung hat Zuwachs bekommen

Auch in diesem Jahr hat  "Nordseeappartements" wieder kräftig Zuwachs bekommen. Gleich 4 neue Ferienobjekte im Ortsteil St. Peter-Dorf:



Mehr Informationen hier: Nordsee-Ferien.Com

Fotos: www.360grad-foto.com

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Letztes Winterbild

Das soll hoffentlich das letzte Winterbild sein!
Da muss wohl der Orkan Christian gewütet haben.
Der gespaltene Baum mit ein wenig Schnee und die Luft war herrlich bei dem Spaziergang, so schön klar und frisch.
So wie es in St. Peter sein soll!

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Winterspaziergang

Gestern bei -5 Grad mit Merlin einen ausgedehnten Winterspaziergang gemacht.
Kaum eine Menschenseele getroffen.
Auf dem Deich wehte ein käftiger, eisiger Wind, aber in den Dünen war es gut auszuhalten.


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Wintereinbruch

Der erste Schnee diesen Winter!
Mal sehen, ob es noch mehr wird.

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Horst-Kevin und Luduwika am Strand




Bei diesem grauen Wetter, mal was neues von den Turtels.
Eine kleine Vorfreude auf den Sommer :)
Die Bilder sind auf Sardinien auf der Hochzeitsreise der beiden entstanden.
Wie man sieht haben Horst-Kevin und Luduwika Spass am Strand und im Meer.
Bald ist es auch in St. Peter-Ording wieder so weit.

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Großer Leuchtturm

Schöner Leuchturm aus Keramik. Er ist 53 cm groß.
Dieser wird mit einer Glühbirne zum leuchten gebracht. Es gibt die auch kleiner und werden dann mit Teelichter betrieben.
Zu kaufen gibt es die Leuchttürme und anderes tolles aus Keamik in Bredtstedt.
Hier der Link: http://www.kuestentoene.de/

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Frohe Weihnachten von Familie Turtel

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2014 wünschen Horst-Kevin und Luduwika Turtel :)

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Noch mehr von den Turtels



Strandwetter ist was anderes, aber das stört Horst-Kevin und Luduwika nicht.
Sie machen das beste draus und besuchen einen der zahllosen kleinen niedlichen Häfen auf Sardinien.
Nach ein bißchen Boote gucken, erklimmen die Turtels noch ein paar Bojen.

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3. Advent


Allen einen schönen 3. Advent.
Selbst unser Wohnzimmertisch ist schön weihnachtlicht dekoriert.

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Hamburger Weihnachtsmarkt






Ein Ausflug lohnt sich immer nach Hamburg, aber jetzt zur Weihnachtszeit ganz besonders.
Fast die komplette Innenstadt ist ein einziger Weihnachtsmarkt. Überall glitzert es, riecht nach Mandeln und Glühwein. Es gibt unzählige Buden mit Kunsthandwerk.
Ich finde den Weihnachtsmarkt am Rathausplatz am schönsten.
Als ich da war hat es leider geregnet :(
Aber vielleicht schneit es ja noch bis Weihnachten.

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Erkundungstour


Das Ehepaar Turtel erkundet die Gegend.
Eine von unzähligen Buchten auf Sardinien.

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Hochzeitsreise der Turtels

Nach der langen Reise sind Horst-Kevin und Luduwika müde aber glücklich in ihrem ersten Hotel auf Sardinien angekommen.
Die Sachen sind noch nicht mal ausgepackt, aber die Sonner wird schon genossen :)
Das Hotel heißt Ollastu und ist ca. eine halbe Stunde südlich von Olbia entfernt. Tolle Zimmer, teilweise sogar mit Meerblick. Aber das Essen ist der Hammer!
Vielleicht möchte sich ja jemand das Hochzeitshotel der Turtels mal anschauen.
Hier ein Link: http://www.ollastu.it/

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1. Advent



Einen schönen 1. Advent allen Leser.
Das ist mein selbstgemachter Adventskranz.
Ich habe zur Sicherheit nochmal vier Kerzen der gleichen Farbe gekauft, da wir den Adventskranz oft an haben.

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St.Peter-Ording A-Z

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Über diesen St. Peter-Ording Blog

Wir bieten Informationen über St. Peter-Ording. Über Ferienwohnungen, Appartements und Ferienhäuser in St. Peter-Ording. Sie finden aber auch bei uns Hotels und Pensionen. Viele persönliche und gemeindliche Angelegenheiten können Sie auch bei uns finden. Selbstverständlich lesen Sie bei uns auch einiges über Campingplätze, Wohnmobilplätze und Zeltplätze in St. Peter-Ording.
Wir versuchen unseren Blog täglich zu aktualisieren.

Fahrradfahren lohnt sich immer

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